X Haus Schilz und Vogler steht in einem ehemaligen Obstbaumgarten und wird über ein neues Wohngebiet erschlossen. Es besteht aus drei miteinander verknüpften Baukörpern, die abgewinkelt angeordnet sind und somit das Grundstück in seiner räumlichen Tiefe erleben lassen. Mit dem leicht fallenden Gelände wird das Fußbodenniveau abgestuft. Vom Straßenraum nimmt man die unterschiedlichen Gebäudehöhen wahr, welche die Plastizität des Bauwerks betonen.
Die enge Verbindung von Innen- und Außenraum ermöglicht ein beständiges Erleben von Natur und Jahreszeiten. Die Fassade ist mit einem lebhaften grauen Klinker mit 2 cm breiten Fugen gemauert und wird mit eloxierten Aluminiumfenstern, Holz- und Betonelementen zusammengebracht. Im Gebäude wird man von dem harmonischen Ausgleich von Gegensätzen angeregt, von rau geschalten Betondecken und fein gearbeiteten Möbeln in Weiß, von Marmorflächen und geseiften Eichendielen, von Kunst und Natur. Der Besucher gelangt über den vorgelagerten Hof, geleitet von einem betongrauen Holzelement, zum Hauseingang und wird Innen von einem Kunstwerk und Spiegelflächen empfangen. Sein Blick bewegt sich in die verschiedenen Raumzonen, das Haus läßt ihn Schritt für Schritt Neues erleben. Es ist ein Wechselspiel von Enge und Weite, von leichten Abstufungen und von sich immer wieder änderndem Licht, welches dem Haus auf ganz subtile Weise seine positive Energie gibt. Schiebbare Elemente ermöglichen dem Nutzer ein Abtrennen von unterschiedlichen Raumzonen, so kann das Haus auf den Wunsch nach kleinen oder verbundenen, offenen Räumen reagieren.
Herzstück des Hauses ist der Heizkamin. Als zentrales Element formt er den Wohnbereich und wärmt das ganze Haus mit einer ausgefeilten Heiz- und Steuerungstechnik. Nach außen hin spielt er das Spiel der Staffelungen mit und gewinnt mit seinem krönenden Abschluss.
Auszeichnungen:
HÄUSER AWARD 2017, Auszeichnung
Publikationen:
Magazin HÄUSER Ausgabe 5/2016
DVA-Verlag, Spektakuläre Häuser
Callwey-Verlag, Häuser des Jahres 2016
Die enge Verbindung von Innen- und Außenraum ermöglicht ein beständiges Erleben von Natur und Jahreszeiten. Die Fassade ist mit einem lebhaften grauen Klinker mit 2 cm breiten Fugen gemauert und wird mit eloxierten Aluminiumfenstern, Holz- und Betonelementen zusammengebracht. Im Gebäude wird man von dem harmonischen Ausgleich von Gegensätzen angeregt, von rau geschalten Betondecken und fein gearbeiteten Möbeln in Weiß, von Marmorflächen und geseiften Eichendielen, von Kunst und Natur. Der Besucher gelangt über den vorgelagerten Hof, geleitet von einem betongrauen Holzelement, zum Hauseingang und wird Innen von einem Kunstwerk und Spiegelflächen empfangen. Sein Blick bewegt sich in die verschiedenen Raumzonen, das Haus läßt ihn Schritt für Schritt Neues erleben. Es ist ein Wechselspiel von Enge und Weite, von leichten Abstufungen und von sich immer wieder änderndem Licht, welches dem Haus auf ganz subtile Weise seine positive Energie gibt. Schiebbare Elemente ermöglichen dem Nutzer ein Abtrennen von unterschiedlichen Raumzonen, so kann das Haus auf den Wunsch nach kleinen oder verbundenen, offenen Räumen reagieren.
Herzstück des Hauses ist der Heizkamin. Als zentrales Element formt er den Wohnbereich und wärmt das ganze Haus mit einer ausgefeilten Heiz- und Steuerungstechnik. Nach außen hin spielt er das Spiel der Staffelungen mit und gewinnt mit seinem krönenden Abschluss.
Auszeichnungen:
HÄUSER AWARD 2017, Auszeichnung
Publikationen:
Magazin HÄUSER Ausgabe 5/2016
DVA-Verlag, Spektakuläre Häuser
Callwey-Verlag, Häuser des Jahres 2016
