X DER SCHILTZHOF IN HOFWEILER
Am nördlichen Dorfrand von Hofweiler in der Südeifel liegt der Schiltzhof, den Heike und Stefan Schiltz nunmehr in der 3. Generation führen.
Durch ihren Enthusiasmus und Ihre Leidenschaft für die bäuerliche Landwirtschaft haben die beiden aus dem ehemals reinen Ackerbaubetrieb einen Ort geschaffen, der täglich viele Menschen anzieht.
Hier können Jung und Alt entspannen und Kraft schöpfen, in dem Sie die freilaufenden Hühner beobachten, das Wildschwein Archie kennenlernen, mit Alpakas wandern oder sich zwischen Ihnen zum Yoga treffen, ihr Wohnmobil platzieren, das Maislabyrinth besuchen und/oder einfach den herrlichen Blick über das Kylltal zur Fidei schweifen lassen.
Der Hofladen mit freundlicher Selbstbedienung wartet mit eigenen Produkten und regionalen Köstlichkeiten auf und lädt auf der vorgelagerten Terrasse zum Verweilen ein.
Besonders liegt Heike und Stefan das Wohl der Tiere am Herzen und sie möchten die Menschen daran teilhaben lassen.
Aus ursprünglich 10 Hennen sind innerhalb weniger Jahre 750 Hühner geworden, die frei auf der großen Wiese unter Bäumen scharren und laufen können. Frei zu laufen heißt jedoch auch ungeschützt vor Greifvögeln und anderen Fressfeinden zu sein.
Für den Schutz der Hühner sind die Alpakas zuständig, weil sie die Hühner als eigene Herde wahrnehmen und sie entsprechend behüten.
DER NEUE ALPAKASTALL
Aus eigener Zucht wächst die Alpakaherde ständig und so sollte ein neuer Stall mit Heu- und Strohlager, sowie ein Geräteschuppen mit einem Getreidelager errichtet werden.
Wie bei allen Maßnahmen am Schiltzhof sollten Zweckmäßigkeit und Schönheit in Einklang miteinander stehen.
Es sollte ein Ort entstehen, an dem sich sowohl die Tiere als auch die Menschen wohlfühlen und miteinander in Kontakt kommen.
Ein Fußweg führt zu dem alten Birnbaum auf der Hühnerwiese, der nun zweiseitig von den neuen Holzbauten umschlossen wird und mit ihm zusammen ein Ensemble formt. Es entsteht ein selbstverständlicher geschützter Außenraum, der Besucher zum Verweilen einlädt und Schutz und Geborgenheit vor dem teils rauen Wind und der prallen Sonne bietet.
Von hier aus betritt man die breite Stallgasse und befindet sich zwischen den jeweils 8 -10 Alpakastuten und -hengsten. Tagsüber haben sie freien Auslauf zur Hühnerwiese, nachts und bei schlechtem Wetter werden die Schiebetore geschlossen.
Die Stallgasse bietet darüber hinaus genügend Platz für größere Besuchergruppen und für die alljährliche Schur.
Umgeben von rohen massiven Holzdecken und Wänden kommen die Besucher in Kontakt mit den ruhigen und flauschigen Tieren. Über eine Leitertreppe erreicht man von hieraus den Dachraum, in dem wie eh und je Heu und Stroh gelagert werden, das direkt auf die Futtertische abgeworfen werden kann.
Abgewandt vom Besucherzugang befindet sich die Zufahrt zum Wirtschaftshof. Von hier aus kann das Heu- und Strohlager über den Giebel beschickt und der Stall gemistet werden.
Auch der hohe und kompakte Geräteschuppen mit Getreidelager ist von hier erschlossen.
Für die Hofflächen und Wege, sowie für den Stallboden wurde ein Altpflaster aus einem Nachbarort wiederverwendet.
Wie beim Stall sind hier die Wände in Holzständerbauweise mit massiver roher Brettschalung innen und Boden-Leisten-Fassade aus sägerauer Douglasie errichtet. Die massiven Brettstapeldecken sind ohne Aufbau begehbar. Die warme Lasur der Fassade und das hellrote Ziegeldach verleihen dem Ensemble einen warmen Charakter und binden es in die schöne und oft raue Eifellandschaft ein.
Über die hohen Schiebetore ist hier Platz für Traktor, Wagen und Maschinen. An der Stirnseite befindet sich eine hölzerne massive Werkbank, unter der auch die Haustechnik für den Stall untergebracht ist.
Über eine Treppe gelangt man zum Getreidespeicher im hohen Dachraum.
Das Ensemble wurde in 2024 fertiggestellt und 2026 in Berlin mit einer Anerkennung beim Landbaukulturpreis ausgezeichnet.
Mit dem neuen Gebäudeensemble wurde ein Ort geschaffen, für Begegnungen, für gemeinsame Aktivitäten und das Erleben von Natur und Landwirtschaft.
Am nördlichen Dorfrand von Hofweiler in der Südeifel liegt der Schiltzhof, den Heike und Stefan Schiltz nunmehr in der 3. Generation führen.
Durch ihren Enthusiasmus und Ihre Leidenschaft für die bäuerliche Landwirtschaft haben die beiden aus dem ehemals reinen Ackerbaubetrieb einen Ort geschaffen, der täglich viele Menschen anzieht.
Hier können Jung und Alt entspannen und Kraft schöpfen, in dem Sie die freilaufenden Hühner beobachten, das Wildschwein Archie kennenlernen, mit Alpakas wandern oder sich zwischen Ihnen zum Yoga treffen, ihr Wohnmobil platzieren, das Maislabyrinth besuchen und/oder einfach den herrlichen Blick über das Kylltal zur Fidei schweifen lassen.
Der Hofladen mit freundlicher Selbstbedienung wartet mit eigenen Produkten und regionalen Köstlichkeiten auf und lädt auf der vorgelagerten Terrasse zum Verweilen ein.
Besonders liegt Heike und Stefan das Wohl der Tiere am Herzen und sie möchten die Menschen daran teilhaben lassen.
Aus ursprünglich 10 Hennen sind innerhalb weniger Jahre 750 Hühner geworden, die frei auf der großen Wiese unter Bäumen scharren und laufen können. Frei zu laufen heißt jedoch auch ungeschützt vor Greifvögeln und anderen Fressfeinden zu sein.
Für den Schutz der Hühner sind die Alpakas zuständig, weil sie die Hühner als eigene Herde wahrnehmen und sie entsprechend behüten.
DER NEUE ALPAKASTALL
Aus eigener Zucht wächst die Alpakaherde ständig und so sollte ein neuer Stall mit Heu- und Strohlager, sowie ein Geräteschuppen mit einem Getreidelager errichtet werden.
Wie bei allen Maßnahmen am Schiltzhof sollten Zweckmäßigkeit und Schönheit in Einklang miteinander stehen.
Es sollte ein Ort entstehen, an dem sich sowohl die Tiere als auch die Menschen wohlfühlen und miteinander in Kontakt kommen.
Ein Fußweg führt zu dem alten Birnbaum auf der Hühnerwiese, der nun zweiseitig von den neuen Holzbauten umschlossen wird und mit ihm zusammen ein Ensemble formt. Es entsteht ein selbstverständlicher geschützter Außenraum, der Besucher zum Verweilen einlädt und Schutz und Geborgenheit vor dem teils rauen Wind und der prallen Sonne bietet.
Von hier aus betritt man die breite Stallgasse und befindet sich zwischen den jeweils 8 -10 Alpakastuten und -hengsten. Tagsüber haben sie freien Auslauf zur Hühnerwiese, nachts und bei schlechtem Wetter werden die Schiebetore geschlossen.
Die Stallgasse bietet darüber hinaus genügend Platz für größere Besuchergruppen und für die alljährliche Schur.
Umgeben von rohen massiven Holzdecken und Wänden kommen die Besucher in Kontakt mit den ruhigen und flauschigen Tieren. Über eine Leitertreppe erreicht man von hieraus den Dachraum, in dem wie eh und je Heu und Stroh gelagert werden, das direkt auf die Futtertische abgeworfen werden kann.
Abgewandt vom Besucherzugang befindet sich die Zufahrt zum Wirtschaftshof. Von hier aus kann das Heu- und Strohlager über den Giebel beschickt und der Stall gemistet werden.
Auch der hohe und kompakte Geräteschuppen mit Getreidelager ist von hier erschlossen.
Für die Hofflächen und Wege, sowie für den Stallboden wurde ein Altpflaster aus einem Nachbarort wiederverwendet.
Wie beim Stall sind hier die Wände in Holzständerbauweise mit massiver roher Brettschalung innen und Boden-Leisten-Fassade aus sägerauer Douglasie errichtet. Die massiven Brettstapeldecken sind ohne Aufbau begehbar. Die warme Lasur der Fassade und das hellrote Ziegeldach verleihen dem Ensemble einen warmen Charakter und binden es in die schöne und oft raue Eifellandschaft ein.
Über die hohen Schiebetore ist hier Platz für Traktor, Wagen und Maschinen. An der Stirnseite befindet sich eine hölzerne massive Werkbank, unter der auch die Haustechnik für den Stall untergebracht ist.
Über eine Treppe gelangt man zum Getreidespeicher im hohen Dachraum.
Das Ensemble wurde in 2024 fertiggestellt und 2026 in Berlin mit einer Anerkennung beim Landbaukulturpreis ausgezeichnet.
Mit dem neuen Gebäudeensemble wurde ein Ort geschaffen, für Begegnungen, für gemeinsame Aktivitäten und das Erleben von Natur und Landwirtschaft.
